Stundenplan Woche vom 20.04. bis 24.04.2015

Diese Woche geht es zum einen um Rechtliches, zum anderen beginnen wir mit der Konzeption eigener Kommunikationsprojekte.

Rechtliche Grundlagen

  • Welche rechtliche Grenzen hat das Web2.0?
  • Urheberrecht, Recht am eigenen Bild usw.
  • Welche Gesetze gelten im Netz?
  • Impressumpflicht als wichtiger rechtlicher Faktor
  • Wie sollten Impressen aufgebaut sein? Spezialfälle facebook und Twitter
  • Meinungsäußerungen von Mitarbeitern
  • Abmahnungen wg. Äußerungen in Social Media
  • Datenschutz und Datensicherheit im Web2.0
  • Was sind Social Media Guidelines?
  • Praxisteil: Suchen und Analysieren von möglichen Urheberrechtsverletzungen, Recherche nach Artikeln zu diesen Themen
  • Fall Domian: Wie hat facebook reagiert und war das korrekt?
  • Shitstorms: Wann ist Aufregung berechtigt, wann ist es Verleumdung?
  • Praxisteil: Recherche untereinander. Was gibt das Netz preis?
  • Können sich hieraus rechtliche Schwierigkeiten ergeben?
  • Werbung, Gewinnspiele, Fangates – Was ist hier zu beachten?

Social Media Marketing / Planung und Konzeption von Projekten im Web2.0

  • Einführung Social Media Marketing
  • Definition von Zielgruppen, Ansprachekonzepte
  • Projektplanung, Projektmanagement
  • Technische Voraussetzungen

Wochenplan 07.04 bis 10.04.2015

Herzlich willkommen zu unserem vierwöchigen Social Media-Kurs an der DUT!

Wir werden uns in dieser Woche u.a. mit folgenden Themen auseinandersetzen.

Woche vom 07.04.-10.04.2015

1 Was ist Social Media?

  • Vorstellung, gegenseitiges Bekanntmachen
  • Diskussion der Erwartungshaltung und der gemeinsamen Ziele
  • Bestandaufnahme Kenntnisse und Vorwissen
  • Einführen in das Thema
  • Einführen von Fachbegriffen, Strukturerklärungen

Vorstellung verschiedener Netzwerke
(jeweils detaillierte strukturelle Einführung mit Live-Beispielen)

  • facebook
  • Twitter
  • xing
  • Google Plus
  • Blogsoftware (z.B. WordPress selbst- und fremdgehostet)
  • GoogleDocs
  • Wikipedia
  • Foren
  • Seminarsoftware (Hangouts, Adobe Connect usw.)
  • youtube, pinterest, instagram usw.
  • paper.li, rebel mouse
  • Persönliche und gesellschaftliche Auswirkungen des Web2.0
  • privat vs. Business
  • Wie verändert mobile Kommunikation den Alltag?
  • Datenschutz – ein Thema von gestern?
  • NSA & Co. – wer hat Zugriff auf unsere Daten?
  • Veränderung von Werbeformen und Kundendienst

Praktisches Anwenden durch die Teilnehmer

  • Nutzen von Diensten, die öffentlich sicht- und nutzbar sind
  • z.B. Zugriff auf Twitter-Accounts, facebook-Seiten & Co
  • Suche nach Informationen über die eigene Person, den Dozenten
  • Rechercheaufgaben (bestimmte Informationen online finden)

Vorbereitung des Anlegens eigener Präsenzen, Strukturierung und Anfertigung von Texten  und Bildern.

Themenplan 12.01. bis 30.01.2015

Hier eine Themenübersicht, womit wir uns beschäftigen werden. Ich schlage vor, dass wir gemeinsam die Wichtigkeit der Themen für euch besprechen und uns dann auf einen gemeinsamen Fahrplan einigen. Ein paar Teilnehmer haben schon Vorwissen in verschiedenen Bereichen, daher sollten wir das einfach mal besprechen.

Social Media

Theorie (wird nicht am Stück, sondern immer thematisch passend eingebaut)
– Überblick aktueller Stand Web2.0/Social Media Marketing Deutschland und weltweit
– Vorstellung der aktuell populärsten Dienste (facebook, Twitter, pinterest, instagram, tumblr, whatsapp etc.)
– Best-Practice-Kampagnen und Anwendungsbeispiele Sozialer Netzwerke
– Wie verkaufe ich Inhalte über Soziale Netzwerke?
– Welches Netzwerk ist das richtige für den konkreten Zweck?
– Support über Twitter und facebook – Worauf lässt man sich dabei ein?
– Shitstorms und andere Risiken und wie man sie vermeidet
– Grundlagen Projektkonzeption- und Management (als Voraussetzung für den praktischen Teil)
– Zielstellungen, Zielgruppen, Stakeholder, Budget- und Personalplanung
– Social Media Monitoring (Warum macht man das? Was kann man messen? Welche Tools gibt es?)
– Datenschutz und Datensicherheit in der Cloud (Was darf man in z.B. facebook auf gar keinen Fall tun?)
– Äußerungen von Mitarbeitern/Social Media Guidelines/Rechtliche Grundlagen

Praxis (Wird ebenfalls blockweise immer wieder zur Auflockerung eingestreut)
– Analyse von Präsenzen bei facebook und Twitter (Gruppenarbeit)
– Konzeption einer eigenen Idee für eine Social Media Kampagne unter Anleitung (individuell oder Gruppenarbeit)
– Anfertigung einer individuellen SWOT-Analyse ausgeweitet auf den Web2.0-Kosmos
– Planung und Projektkonzeption anhand der erlernten Methodik
– Erstellen von Beispielpostings für die relevanten Netzwerke
– Ansprache- und Bildkonzept gegenseitig prüfen, Kommunikationskonzept, Reaktion auf negative Postings
– Verkaufskonzept entwickeln

Neben Social Media wird auch E-Mailmarketing auf dem Plan stehen.

Theoretische Einführung
– Überblick über die Bedeutung von E-Mailmarketing im Vergleich zu konventionellen und Social Media Marketing Strategien
– Best-Practice-Beispiele (Analyse, warum diese so gelungen sind … Herausarbeiten der Merkmale guter Newsletter durch die Kursteilnehmer)
– technische Grundlagen (Was wird mindestens benötigt? Welche Anbieter kostenfreier oder kostenpflichtiger Dienste gibt es? Welche Plugins für populäre CMS leisten so etwas?)
– rechtliche Grundlagen (Bundesdatenschutzgesetz, Datensparsamkeit, Zweckbestimmung, Opt-in, Kündbarkeit)
– Messung der Reichweite (Monitoringtools)

Praktischer Teil
– Der “Call-to-action” als wesentlicher Bestandteil
– Formulieren eines guten Newsletters (Struktur, Umfang, Wording, Ansprache- und Gestaltungskonzept)
– Einführung Gestaltung eines HMTL-basierten Newsletters (nur oberflächlich)
– Planung einer Newsletterkampagne (zeitliches und inhaltliches Konzept, Zielgruppenansprache, Zielstellung)
– gegenseitiges Auswerten der erstellten Newsletter (kritisches Bewerten untereinander)
– entwickeln von Strategien, um Nutzer zum Abonnenement eines NLs zu bewegen (Webdesign, Usability, Mehrwert)
– “Matchingletter” als Königklasse (indivuell zusammengestellte Newsletter nach Interessen)
– Konzeption von crossmedialen Ideen (QR-Codes, Plakate, Aktionen, Kampagnen)

Ausblick
– Einsatz von Tools wie paper.li oder rebelmouse als Newsletter
– die Bedeutung von E-Mailmarketing in der Zukunft

Stundenplan Woche vom 27.10 bis 31.10.2014

Hallo zusammen, hier folgt der Stundenplan für unsere letzte gemeinsame Kurswoche. Einige der Themen in dieser Woche haben wir schon gestreift oder genauer betrachtet. Es wird schwerpunktmäßig um Marketing über Social Media Plattformen gehen. Dabei spielen Zielgruppen, Ansprachekonzepte und Vernetzung natürlich wieder eine entscheidende Rolle.

Die Klausur schreiben wir am Donnerstag, dem 30.10.2014.

Ein ausführliches Gesamtprotokoll der klausurrelevanten Inhalte folgt …

Social Media Marketing / facebook-Marketing

  • Konzeption von Marketingkampagnen im Web2.0
  • Zeit- und Budgetplanung
  • Zielgruppenanalyse
  • konkrete Definition von Zielstellungen und Messgrößen
  • Einbettung in existierende Marketingstrategien
  • Projektmanagement, Hilfsmittel und Vorgehen
  • den richtigen Dienstleister finden
  • Besonderheiten des Marketings im Web2.0
  • Unterschiede zu klassischer Werbung
  • Integration in Printkampagnen
  • Social Media als Feedback- und Supportkanal
  • Best Practice Beispiele
  • Twitter erfolgreich einsetzen
  • Tweetdeck & Co. als Unterstützung
  • Twitter als Supportkanal
  • Instagram und pinterest als Kommunikationskanäle
  • Produkte online verkaufen
  • Wie sollte ein OnlineShop aufgebaut sein?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es online?
  • Eigene Apps in Facebook als Werbeplattform
  • Grundlagen facebook-Apps
  • Verschlüsselung via SSL
  • Monitoring der eigenen Aktivitäten und Reichweite
  • Google Analytics, Piwik & Co
  • facebook-Statistiken
  • Dienste wie hootsuite, social metrics und mehr
  • Wann ist Social Media für ein Unternehmen nicht sinnvoll
  • Risiken und Gefahren der Nutzung von Web2.0-Anwendungen

Stundenplan vom 13.10. bis 17.10.2014

2  Medienkompetenz

Die folgenden Themen werden in unserer zweiten Kurswoche behandelt. Wie sich gezeigt hat, werden wir viel diskutieren und natürlich auch viel direkt praktisch selbst machen. Einige der Punkte haben wir bereits besprochen, andere werden wir nochmals aufgreifen und vertiefen.

Unsere zweite Woche steht ganz im Zeichen der „Medienkompetenz„.

Themen:

  • Was ist Medienkompetenz?
  • Praxisblock: Profile anlegen – aber richtig!
  • facebook, Twitter, xing – das richtige Netzwerk für den richtigen Zweck
  • Verknüpfung von Netzwerken miteinander
  • Was sind Facebook-Apps und wie funktionieren sie?
  • Vernetzungsmöglichkeiten Sozialer Netzwerke
  • Verknüpfung mit Homepages, Blogs und untereinander
  • Social Plugins, RSS-Feeds
  • virale Verteilung und ihre Vor- und Nachteile
  • Mobile Endgeräte und ihre Bedeutung für das Web2.0
  • Zeitmanagement (privat vs. Business)
  • Praxisblock: Beteiligung im Web2.0
  • Interaktion mit anderen Nutzern und Seiten
  • Kommentieren, Teilen, Bewerten
  • Einstellen eigener Inhalte, Bilder, Texte etc.
  • Bearbeiten eines gemeinsamen WordPress-Blogs zur Dokumentation
  • Recherche im Web2.0
  • Wie werden Informationen von Google und facebook aufbereitet?
  • Was wir sehen ist nur ein Ausschnitt des Ganzen

Kommunikation im Sozialen Netz

  • Wie wird Social Media privat und geschäftlich eingesetzt?
  • Wie funktionieren Gruppen und Seiten auf facebook?
  • Welche Regeln gibt es zu beachten? Social Media Guidelines
  • Wie sollte mit Kritik umgegangen werden?
  • Was ist Cybermobbing? Was ist Cybergrooming?
  • Was ist ein Shitstorm und wie verhindere ich ihn?
  • Twitter- und Facebook-Kontaktnetzwerk aufbauen
  • neue xing-Kontakte gewinnen, Gruppen beitreten
  • xing-Profil ausbauen, Selbstdarstellung vervollständigen