Protokoll vom 09.10.2015

Hier mal ein wenig Stoff, den wir schon hatten bzw. heute noch thematisieren werden.

WordPress
Heute ging es hauptsächlich um WordPress. Wir haben uns das CMS angeschaut und z.B. über die beiden Möglichkeiten gesprochen, es „in der Cloud“ oder auf einem eigenen Server zu betreiben.

Das gerade war ein Beispiel dafür, wie einfach sich Videos von youtube in WordPress einbinden lassen. Direkten Link kopiert und fertig! WP macht den Rest.

Und hier jetzt ein wenig schamloses Selbstzitieren, ich füge einfach den Block über CMS-Lösungen aus einem meiner vergangenen Kurse ein. Warum? Weil ich’s kann 🙂

Was bedeutet CMS und was macht man damit?
Ein CMS ist ein Content Management System, damit lassen sich Websites, Blogs, Online-Shops, Communities und mehr erstellen. Je nach Zweck gibt es verschiedene CMS, z.B. TYPO3 oder WordPress. Allen CMS gemein ist, dass sie sich in ein Front- und ein Backend unterteilen, also eine öffentliche Ansicht der Seite und eine Redaktionsansicht. Zumeist werden Texte usw. über das Backend eingestellt.

Der Vorteil eines CMS gegenüber einer mittels HTML und CSS selbst gebauten Seite ist, dass im CMS bereits sehr viele Strukturen und Module vorhanden sind, die es sehr einfach machen, damit eine gut funktionierende, responsive Website zu bauen. Wenn auch Laien mit der Website arbeiten sollen, beispielsweise als Redakteure, ist es sehr viel sinnvoller, ein CMS zu nutzen, statt die Seite selbst zu programmieren.

Was bedeutet Open Source?
Die hier besprochenen CMS sind alle „Open Source“, das bedeutet „quelloffen„. Das wiederum heißt, dass man sich die Software herunterladen und dann selbst daran herumbauen kann und vor allem darf. Das ist ein deutlicher Unterschied zu kommerzieller Software wie z.B. Microsoft Word. Dabei ist es nicht nur schwer möglich, überhaupt in die Programmierung reinzuschauen (weil das nicht erwünscht ist) und es ist auch strikt verboten, daran selbst herumzubauen.

Open Source ist daher eine finanziell sehr günstige Lösung (die Software kostet nichts) und man darf damit quasi machen, was man möchte, kann sein TYPO3 also nach Belieben verbiegen, umgestalten, erweitern.

Wie funktioniert das mit dem Backend?
Die drei behandelten CMS TYPO3, Joomla und WordPress erlauben es, sich mittels eines speziellen Befehls in Backend einzuloggen.

Bei TYPO3 hängt man dazu an die Adresse der Website /typo3 an, bei Joomla /administrator und bei WordPress /wp-admin. Das muss man wissen, da man sonst unter Umständen nicht an die Redaktionsoberfläche herankommt.

Wie werden CMS grafisch gestaltet?
Für gewöhnlich arbeiten CMS mit Designschablonen, die mal „Templates“ oder mal „Themes“ genannt werden. Diese Schablonen legen fest, wie die Inhalte der Seite dargestellt werden. Wichtig hierbei: Inhalte und Gestaltung der Seite sind zwei völlig unabhängige Dinge. Exakt dieselben Artikel eines Blogs z.B. lassen sich mit unterschiedlichen Themes auf völlig andere Art und Weise darstellen. An den Inhalten selbst ändert das aber nichts. Beispiel hier war ein Zeitungsartikel, der einmal in der BILD und einmal in der Süddeutschen oder der TAZ erscheint. Inhaltlich auf’s Wort ähnlich, wäre das Layout je nach Zeitung völlig anders. Mal abgesehen davon, dass ein Artikel der BILD niemals in der der TAZ erscheinen würde, aber darum geht’s nicht.

Kenntnisse in HTML und CSS vorausgesetzt, lässt sich die Struktur eines Templates auch selbst anpassen. Hier sollte man allerdings wissen, was man tut, bevor man das Design komplett zerstört.

Was brauche ich, um ein CMS zu betreiben?
Sinnvoll ist es im Allgemeinen, für den Betrieb eines CMS einen eigenen Server, bzw. Serverplatz, anzumieten. Das kostet nicht viel Geld, ab 5 € im Monat ist man dabei. Dort installiert man dann (oder lässt es installieren) das gewünschte CMS, richtet sich eine eigene Domain ein (also sowas wie http://www.sozialvernetzer.de) und legt los. Der Serveranbieter muss lediglich eine geeignete Umgebung (also beispielsweise LAMP) bereitstellen, damit das CMS funktioniert. Das ist aber in den allermeisten Fällen klar.

WordPress lässt sich darüber hinaus auch direkt „in der Cloud“ betreiben, also nicht auf einem eigenen Server, sondern auf denen von WordPress. Dieses Dokublog z.B. läuft direkt über die WordPress-Server. Das hat den Vorteil, dass ich mich mit Hosting etc. nicht beschäftigen muss und einfach drauflos schreiben kann. Es hat aber auch den Nachteil, dass ich dieses Blog nicht so umfassend erweitern und gestalten kann (es sei denn ich kaufe mir ein Premium-Theme) und (wichtig!), dass ich datenschutztechnisch ein Problem habe, wenn ich hier Kundendaten verarbeiten würde.

Für den geschäftlichen Einsatz ist es daher empfehlenswert, sich einen Serveranbieter innerhalb Deutschlands zu suchen und dort sein CMS direkt selbst zu hosten.

Wie ist das mit Navigationspunkten und Inhalten in den CMS?
Das ist teilweise recht unterschiedlich. Während bei TYPO3 jederzeit der komplette Seitenbaum sichtbar sein kann, ist das bei Joomla und WordPress nicht der Fall. Bei TYPO3 würde man zuerst einen Navigationspunkt (also eine Stelle im Seitenbaum) auswählen oder neu anlegen und danach einen Inhalt auf dieser Seite erstellen. Bei Joomla ist es anders herum sinnvoller. Hier sollte man zuerst den Inhalt (also z.B. den Artikel) anlegen, und danach den Navi-Punkt. Dem Navigationspunkt muss man nämlich beim Anlegen zwingend (!) einen Inhalt zuweisen. Irgendwie sinnlos meiner Meinung nach, aber ist halt so. WordPress schließlich kennt standardmäßig nur Seiten (also statische Inhalte), die man direkt mitsamt Navipunkt und Inhalt anlegt, und Artikel, also die Blogbeiträge. Mehr gibts da nicht, nur über Erweiterungen.

Welches CMS für welchen Zweck?
Generell kann man mit jedem CMS alles machen. TYPO3 lässt sich als Grundlage für ein Blog benutzen, mit WordPress lassen sich riesige Websites bauen. Also in der Theorie. In der Praxis macht man das meist nicht, denn jedes CMS hat bestimmte Stärken und Schwächen.

TYPO3 wird klassischerweise für große, komplexe Websites eingesetzt. Unternehmen mit vielen Unterabteilungen, Verbände mit Landes- oder Bezirksverbänden, die jeweils eigene Unterseiten haben usw. nutzen TYPO3. Das Rechtemanagement in TYPO3 ist auf so etwas ausgelegt. Man kann dort für jeden Nutzer genau definieren, welche Bereiche des Seitenbaumes er sehen darf und was er dort tun kann. Sich indes ein TYPO3 zu installieren, um ein kleines privates Blog zu führen, auf dem man der einzige Redakteur ist und pro Woche nur einen Artikel schreibt – das ist so, als wenn man sich zum Einkaufen in der Stadt keinen Kleinwagen, sondern einen Tieflader mit Anhänger kauft. Geht, ist aber totaler Quatsch.

Joomla ist ein paar Nummern kleiner als TYPO3. Joomla ist ebenfalls eher auf „klassische“ Websites ausgelegt, ein Blog lässt sich damit zwar realisieren, das ist aber nicht der eigentliche Zweck des CMS. Joomla ist weitaus weniger komplex und deutlich benutzerfreundlicher als TYPO3, dafür bietet es aber auch einen geringeren Funktionsumfang und weniger Übersicht über die Seitenstruktur. In Joomla muss ich viel mehr selbst wissen, an welcher Stelle im CMS ich gerade arbeite, während ich das bei TYPO3 links jederzeit direkt sehe, wo ich bin.

WordPress schließlich ist als Blogsystem konzipiert. Installiert man ein WP frisch, ist es als Blog eingerichtet. Statische Seiten lassen sich hier auch anlegen, man kann WP durchaus auch als rein statische Website betreiben. WP ist einfach zu bedienen, bietet aber bei umfangreicheren Seiten nur recht wenig Übersicht über die eigene Struktur. Bei mehr als vielleicht zwanzig „Seiten“ wird das langsam unübersichtlich. TYPO3 hätte damit noch lange kein Problem, auch in Joomla wäre das noch gut zu handhaben.

Insgesamt ist es also sinnvoll, sich vorher Gedanken zu machen, welche Ausrichtung und welchen Umfang die eigene Seite haben soll. Und vor allem: wer soll damit arbeiten? Jemand, der mit der Maus nicht so fit ist, vielleicht etwas schlechter sieht und im schlimmsten Fall rot-grün-blind ist, wird an TYPO3 seine helle Freude haben. Nicht. Denn TYPO3 ist alles andere als barrierefrei, zumindest im Backend.

Wie erweitere ich den Funktionsumfang eines CMS?
Für alle hier besprochenen CMS lassen sich mit (größtenteils) kostenfreien Erweiterungen ausbauen. Diese Erweiterungen heißen unterschiedlich (TYPO3 = Extensions, Joomla = Joomlaos, WordPress = Plugins), machen aber genau dasselbe: sie fügen Funktionen hinzu, erweitern bestehende Funktionen, gestalten die Seite um und so weiter.

Bei allen hier besprochenen CMS ist es ohne Probleme (naja, meistens) möglich, sowohl Templates/Themes oder auch Erweiterungen wie z.B. die 2-Klick-Social-Media-Buttons zu installieren. Daneben gibt es eine enorme Bandbreite an weiteren Modulen/Plugins/Extension, die beispielsweise hübschere Kontaktformulare, CAPTCHAS oder dergleichen installieren. Auch für automatische Backups gibt es Erweiterungen, die wirklich sehr, sehr sinnvoll sind.

Bei WordPress lassen sich allerdings nur selbst gehostete Installationen beliebig mit Plugins erweitern, bei der kostenfreien Cloud-Version über wordpress.com ist das nicht möglich.

Programmierkundige Menschen, die sich z.B. mit php und ähnlichen Dingen weit besser auskennen als ich, können auch beliebige eigene Erweiterungen programmieren und dann z.B, anderen Nutzern zur Verfügung stellen.

Wie bette ich externe Inhalte in ein CMS ein?
Je nach CMS ist das mehr oder minder einfach möglich. Während ich bei TYPO3 einen speziellen Inhaltstyp, nämlich z.B. „Medien“ auswählen muss, um ein youtube-Videos einzubetten, reicht es bei WordPress aus, einfach den Link des Videos in den Artikel zu kopieren. So wie ich das mit dem Video hier gemacht habe. Das höre ich übrigens gerade, während ich dieses Protokoll scheibe.

Bei Joomla geht das z.B. über den HTML-Modus in einem Artikel, WordPress hat hier aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit aber deutlich die Nase vorn. Andere Inhalte wie instagram-Fotos, Tweets oder dergleichen lassen sich ähnlich einbetten, hier benötigen aber alle CMS derzeit meist noch den kompletten „embed“-Code des Inhalts.

Stock-Fotos
Wir haben uns unter anderem bereits einführend mit Stock-Fotos auseinandergesetzt. Plattformen wie fotolia bieten ein reichhaltiges Sortiment an fertigen, professionellen Bildern für beinahe jeden Einsatzzweck. Diese Bilder sind günstig und sofort zu haben. Aber: sie sind absolut nicht individuell und wirken oftmals nicht authentisch (Stichwort: perfekt ausgeleuchtet, gebleichte Zähne). Denkt auch an das peinliche Beispiel, wo FPD und NPD dieselbe Sequenz an Stockmaterial verwendet haben …

Sowas passiert, wenn man mit den Millionen für den Wahlkampf nicht selbst Inhalte produziert, sondern einfach billige Clips kauft -.-

Rechtliches (das machen wir u.a. heute)
Hier mal in Kürze anhand von Links zusammengefasst (gibt natürlich mehr, aber ich will’s nicht übertreiben):

Telemediengesetz
Das TMG regelt quasi alles, was man als Anbieter von Telemedien berücksichtigen muss. Hier die etwas kompaktere Erklärung bei Wikipedia.

Impressumpflicht
Teil des TMG ist die Pflicht zur “Anbieterkennzeichnung“. Gemeint ist damit ein Impressum, das je nach Rechtsform bestimmte fest definierte Informationen enthalten muss. Für Freiberufler muss da nur wenig drinstehen, bei größeren Firmen schon erheblich mehr. Wichtig: Die Impressumpflicht trifft unter Umständen auch auf Websites, Blogs oder Social Media-Präsenzen zu, die man vermeintlich nur “privat” nutzt. Wer z.B. mit einem kostenlosen WordPress-Blog arbeitet, sollte definitiv ein Impressum haben, da dort Werbung angezeigt wird. Details dazu im verlinkten Artikel.

Bundesdatenschutzgesetz
Das BDSG regelt den Umgang mit personenbezogenen Daten und enthält weitreichende Vorschriften, wie die Erfassung und Verarbeitung derartiger Daten zu erfolgen hat. Das BDSG ist zwar ein Bundesgesetz, die konkrete Auslegung obliegt aber den Ländern. Daher ist die Rechtslage teils je Bundesland verschieden. Hier sind insbesondere §3 (Datensparsamkeit und Datenvermeidung) sowie $4 (Zulässigkeit der Erhebung und Verarbeitung von Daten) sowie §9 (Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen) zu beachten.

Recht am eigenen Bild
Werde ich fotografiert und bin als Einzelperson deutlich zu erkennen, so greift mein “Recht am eigenen Bild”, das es mir gestattet, über die Verwendung des Bildes zu bestimmen. Ausnahmen sind z.B. wenn ich prominent bin, für die Aufnahme explizit bezahlt wurde oder nur Teil einer Menschenmenge (z.B. bei einem Emilie Autumn-Konzert) bin. Ja, ich finde immer einen Weg, meine Lieblingskünstlerin zu erwähnen.

Urheberrecht
Das Urheberrecht an einem künstlerischen Inhalt hat immer der … naja, der Urheber. Egal, was mit dem Werk dann geschieht – das Urheberrecht kann nur durch den eigenen Tod z.B. an die eigenen Erben übertragen werden. Eine andere Möglichkeit der Übertragung oder des Verkaufs besteht nicht. Natürlich können an einem Werk aber “Nutzungsrechte” eingeräumt werden, siehe facebook. Hier die Wikipedia-Version.

Vermeidung von Spam
Dies ist Teil des TMG. Jeder Betreiber von Telemediendiensten muss Spam (also unerwünschte Werbung) vermeiden. Nutzern des eigenen Angebots darf nicht ohne deren Zustimmung z.B. ein Newsletter zugesandt werden. Gleichzeitig muss geprüft werden, dass der eigene Server nicht von Schadsoftware infiltriert wurde und als Teil eines Botnetzes missbraucht wird zum Versand von Spam.

Löschpflicht bei rechtswidrigen Inhalten
Als Betreiber eines Online-Angebots (z.B. auch einer facebook-Seite) ist man verantwortlich dafür, was dort an Inhalten zu lesen, zu sehen oder zu hören ist. Das gilt auch für Inhalte von Nutzern! Kommentare mit rechtswidrigen Inhalten müssen so schnell wie möglich gelöscht werden. Zwar ist z.B. ein Internetprovider nicht dafür verantwortlich, was Nutzer mit ihren DSL-Verbindungen anstellen, aber das trifft nicht auf Betreiber von Foren, Blogs oder eben facebook-Seiten zu.

Wettbewerbsrecht
Das Wettbewerbsrecht gilt on- und offline gleichermaßen. Im Online-Bereich bezieht es sich z.B. auf Werbung, die bei facebook gemacht wird (hier müssen z.B. bei Auto-Werbung dieselben Dinge berücksichtigt werden wie offline, also z.B. Angaben zum Kraftstoffverbrauch) und auch auf z.B. das Kaufen von Fans, was als “unlauterer Wettbewerb” aufgefasst werden kann.

AGBs der genutzten Online-Dienste
Zusätzlich zum Wettbewerbsrecht ist es ABSOLUT NOTWENDIG, sich mit den speziellen AGBs der genutzten Netzwerke vertraut zu machen. Als Seitenbetreiber bei facebook, der Gewinnspiele durchführen oder Werbung schalten will, ist das ebenso wichtig, wie als Blogger, der Bilder z.B. von pixelio verwenden möchte. Wir erinnern uns: Bei pixelio-Bildern muss seit kurzem *direkt im Bild* der Urheber genannt werden. Absurd, aber so will es die aktuelle Rechtssprechung.

Dann gibts noch Streaming vs. Filesharing … (das vertiefen wir morgen)

Filesharing, Stuktur und rechtliche Dimension
Torrent-Netzwerke an sich sind nicht illegal, wohl aber das Verteilen urheberrechtlich geschützter Inhalte. Unterschied zwischen Filesharing und Streaming: Beim Filesharing wird das was ich herunterlade automatisch anderen Nutzern zum Runterladen angeboten. Dieses “Verfügbarmachen” ist (nur!) dann illegal, wenn es sich dabei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt. Beim Streaming erfolgt keine automatische Weitergabe der runtergeladenen Daten. Daher ist es rechtlich anders zu bewerten. Gerichtliche Entscheidungen hierzu stehen noch aus, die Rechtslage ist derzeit unklar. Die unklare Rechtslage führt u.a. zu Fällen wie der Redtube-Abmahnwelle, die sich die Unsicherheit zunutze macht.

Dann ging’s noch um Firmenblogs, auch Corporate Blogs genannt.

Sogenannte Corporate Blogs werden von Unternehmen nicht nur als Plattform eingesetzt, um die eigene Firma menschlicher darzustellen und Bewerber anzulocken. Auch im Bereich SEO spielen diese Plattformen eine wichtige Rolle. Jeder Artikel, der auf so einem Blog verfasst wird, sorgt dafür, dass die Firma und damit auch ihre Marke und Botschaft in Suchmaschinen besser gefunden wird. Ein Firmenblog schlägt also mehrere Fliegen mit einer Klappe und sollte daher als relevanter Kanal angesehen werden.

Dazu kommt, dass sich mit Blogsoftware wie WordPress eine sehr schnelle und einfache Verteilung der Inhalte z.B. in soziale Netzwerke bewerkstelligen lässt und Blogs unter sich auch mit einander vernetzt werden können.

Wie immer gilt hier: Zuerst an die Leser denken! Der Content muss aktuell, interessant und gut geschrieben sein. Er muss Mehrwert bieten, muss attraktiv sein. Nur so erfüllt das Blog seinen SEO-Zweck: es generiert Traffic, die Inhalte verteilen sich im Netz, Suchmaschinen listen die Artikel als relevante Treffer.

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