Protokoll vom 07.04.2015

So, der erste Kurstag wäre überstanden. Ich hoffe, es war nicht zuviel Input heute, aber ich hatte ja angedroht versprochen, dass wir uns heute zuerst mal einen Überblick über den Social Media Kosmos verschaffen würden.

So ging es denn auch gleich los mit einer Recherche nach all den Plattformen, auf denen ich so vertreten bin. Sind auf jeden Fall recht viele. Ich kommuniziere dort in den allermeisten Fällen mit einer konkreten Absicht. Unter anderem führe ich dieses Dokublog ja nicht nur zum Spaß, sondern durchaus auch aus eigennützigen Gründen: ich habe damit eine Quelle an Informationen und gleichzeitig eine schöne Referenz.

Facebook stand heute einführend auf dem Programm (Stichworte: Nutella, KFC, Wernesgrüner), Twitter haben wir uns angeschaut (Stichwort Deutsche Bahn Support), instagram habe ich euch gezeigt, auf youtube haben wir uns Videos von u.a. xKarenina, Gronkh und LeFloid angesehen sowie auch mehr oder minder schrecklicher Musik u.a. von Psy gelauscht, der mit mehr als 2 Milliarden (!) Klicks auf sein „Gangnam Style“ einen Rekord hält. Datenschutz, Privatsphäre, Verschlüsselung, WhatsApp und dergleichen wurden angesprochen. All das vertiefen wir natürlich in den nächsten Wochen.

Hier noch mal Frau Merkel mit ihrer legendären Aussage zum Internet. Diesmal sogar in einem Remix ^^

Jeder Nutzer Sozialer Netzwerke sieht stets nur einen winzigen Teil des Ganzen. Ich hatte das an meinen derzeit 390 Freunden auf Facebook illustriert. Im Vergleich zu den 27 Millionen Nutzern in Deutschland und zu den mehr als 1,3 Milliarden weltweit sind das sehr, sehr, sehr wenige. Dazu kommen die paar hundert Seiten, bei denen ich bisland „gefällt mir“ geklickt habe. Facebook baut mir aus den Informationen meiner Freunde, Gruppen und gelikten Seiten mein persönliches Newsfeed zusammen. Wir haben darüber gesprochen, dass das Facebook-Newsfeed quasi die Anti-Zeitung ist. Weder gibt es bei Facebook eine feste Redaktion, noch wird jedem Nutzer exakt derselbe Inhalt ausgespielt. Facebook versucht vielmehr, jedem die Dinge zu zeigen, von denen es denkt, dass sie für uns interessant sind.

Dann haben wir uns einführend mit dem Geschäftsmodell Sozialer Netzwerke beschäftigt. Werbung ist hier das Stichwort. Um „younow“ als Beispiel für ein aktuelles Netzwerk ging es ebenso wie um Spam, Trojaner, die Vorratsdatenspeicherung und vieles mehr.

Ja, auch du bist Terrorist

Den Rest der Woche werden wir und mit praktischem Arbeiten in den Netzwerken beschäftigen. In Facebook und Twitter werden wir uns austauschen, Profile anlegen und uns daneben auch xing anschauen.

So, erst mal bis morgen.

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