Themenplan 12.01. bis 30.01.2015

Hier eine Themenübersicht, womit wir uns beschäftigen werden. Ich schlage vor, dass wir gemeinsam die Wichtigkeit der Themen für euch besprechen und uns dann auf einen gemeinsamen Fahrplan einigen. Ein paar Teilnehmer haben schon Vorwissen in verschiedenen Bereichen, daher sollten wir das einfach mal besprechen.

Social Media

Theorie (wird nicht am Stück, sondern immer thematisch passend eingebaut)
– Überblick aktueller Stand Web2.0/Social Media Marketing Deutschland und weltweit
– Vorstellung der aktuell populärsten Dienste (facebook, Twitter, pinterest, instagram, tumblr, whatsapp etc.)
– Best-Practice-Kampagnen und Anwendungsbeispiele Sozialer Netzwerke
– Wie verkaufe ich Inhalte über Soziale Netzwerke?
– Welches Netzwerk ist das richtige für den konkreten Zweck?
– Support über Twitter und facebook – Worauf lässt man sich dabei ein?
– Shitstorms und andere Risiken und wie man sie vermeidet
– Grundlagen Projektkonzeption- und Management (als Voraussetzung für den praktischen Teil)
– Zielstellungen, Zielgruppen, Stakeholder, Budget- und Personalplanung
– Social Media Monitoring (Warum macht man das? Was kann man messen? Welche Tools gibt es?)
– Datenschutz und Datensicherheit in der Cloud (Was darf man in z.B. facebook auf gar keinen Fall tun?)
– Äußerungen von Mitarbeitern/Social Media Guidelines/Rechtliche Grundlagen

Praxis (Wird ebenfalls blockweise immer wieder zur Auflockerung eingestreut)
– Analyse von Präsenzen bei facebook und Twitter (Gruppenarbeit)
– Konzeption einer eigenen Idee für eine Social Media Kampagne unter Anleitung (individuell oder Gruppenarbeit)
– Anfertigung einer individuellen SWOT-Analyse ausgeweitet auf den Web2.0-Kosmos
– Planung und Projektkonzeption anhand der erlernten Methodik
– Erstellen von Beispielpostings für die relevanten Netzwerke
– Ansprache- und Bildkonzept gegenseitig prüfen, Kommunikationskonzept, Reaktion auf negative Postings
– Verkaufskonzept entwickeln

Neben Social Media wird auch E-Mailmarketing auf dem Plan stehen.

Theoretische Einführung
– Überblick über die Bedeutung von E-Mailmarketing im Vergleich zu konventionellen und Social Media Marketing Strategien
– Best-Practice-Beispiele (Analyse, warum diese so gelungen sind … Herausarbeiten der Merkmale guter Newsletter durch die Kursteilnehmer)
– technische Grundlagen (Was wird mindestens benötigt? Welche Anbieter kostenfreier oder kostenpflichtiger Dienste gibt es? Welche Plugins für populäre CMS leisten so etwas?)
– rechtliche Grundlagen (Bundesdatenschutzgesetz, Datensparsamkeit, Zweckbestimmung, Opt-in, Kündbarkeit)
– Messung der Reichweite (Monitoringtools)

Praktischer Teil
– Der “Call-to-action” als wesentlicher Bestandteil
– Formulieren eines guten Newsletters (Struktur, Umfang, Wording, Ansprache- und Gestaltungskonzept)
– Einführung Gestaltung eines HMTL-basierten Newsletters (nur oberflächlich)
– Planung einer Newsletterkampagne (zeitliches und inhaltliches Konzept, Zielgruppenansprache, Zielstellung)
– gegenseitiges Auswerten der erstellten Newsletter (kritisches Bewerten untereinander)
– entwickeln von Strategien, um Nutzer zum Abonnenement eines NLs zu bewegen (Webdesign, Usability, Mehrwert)
– “Matchingletter” als Königklasse (indivuell zusammengestellte Newsletter nach Interessen)
– Konzeption von crossmedialen Ideen (QR-Codes, Plakate, Aktionen, Kampagnen)

Ausblick
– Einsatz von Tools wie paper.li oder rebelmouse als Newsletter
– die Bedeutung von E-Mailmarketing in der Zukunft

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