Protokoll vom 25.07.2014

Heute haben wir uns u.a. mit dem Anlegen von facebook-Seiten beschäftigt, hierzu habe ich die unten stehenden Fakten mal zusammengetragen.

Nicht aus den Augen verlieren sollte man dabei immer das Ziel der eigenen Kommunikation im Social Web: Interaktion. Hierzu empfehle ich diesen Artikel: http://www.sozialvernetzer.de/interaktion-das-facebook-zauberwort/

So, nun aber zu facebook und ganz speziell zu „Seiten“ bei facebook. Hier wird noch mal erklärt, was genau die Unterschiede zwischen Profilen und Seiten sind.

Was sind „Seiten“ bei facebook und wie funktionieren sie?
Inwieweit sich Profile und Seiten bei facebook generell unterscheiden, haben wir bereits mehrmals besprochen.

Hier ein paar Fakten zu Seiten:

  • Jeder Nutzer von facebook kann Seiten anlegen. Und zwar beliebig viele.
  • Beim Anlegen einer Seite muss man festlegen, welcher Art die Seite sein soll (Unternehmen, Marke, Gemeinschaft usw.). Davon hängt u.a. ab, welche Inhaltsfelder zur Verfügung stehen, ob man Zugriff auf Statistiken hat und einiges mehr. Das ist leider recht intransparent und nur durch Experimentieren herauszufinden.
  • Es gibt detaillierte Regeln für den Betrieb von Seiten bei facebook, die man unbedingt vorher lesen sollte!
  • Seiten sind immer öffentlich sichtbar (mit Einschränkungsmöglichkeit nach Ländern)
  • Seiten können „nicht veröffentlicht“ werden, dann sind sie nur für Admins sichtbar (sinnvoll, wenn man gerade dran bastelt)
  • Admins können andere Nutzer (Freunde oder Fans der Seite) ebenfalls zu Admins machen, hierbei stehen mehrere Ränge zur Auswahl.
  • Es kann für jede Seite festgelegt werden, ob Nutzer (egal ob Fans oder nicht) dort Postings schreiben oder Bilder und Videos veröffentlichen dürfen.
  • Kommentieren, Teilen und „gefällt mir“ ist allen Besuchern der Seite *immer* möglich und kann auch nicht unterbunden werden.
  • Ausnahme: Nutzer können als Fans „entfernt“ oder komplett „blockiert“ werden. Im letzteren Fall können diese Ex-Fans nicht mehr auf Inhalte der Seite zugreifen und daher auch nicht mehr mit ihr interagieren.
  • Es können Filter für vulgäre Ausdrücke (von facebook verwaltet) und eigene Filter für bestimmte Begriffe eingerichtet werden. Verwendet ein Nutzer einen „verbotenen“ Begriff, so wird der entsprechende Beitrag verborgen und der Admin informiert bzw. das Absenden des Inhalts ist gar nicht erst möglich.
  • Admins können Inhalte von Nutzern löschen
  • es gibt seit Neustem ein eigenes Impressum-Feld! Hallelujah! Preiset den Zuckerberg!
  • Admins einer Seite können auf zwei Arten auf der Seite veröffentlichen: Entweder sie besuchen die Seite als Nutzer und wählen dann oben „im Namen der Seite posten“ oder sie wechseln komplett in die Haut der Seite (über das Zahnrad rechts oben).
  • Hat man zur Seite gewechselt, steht einem auch der Seiten-Newsfeed zur Verfügung. Dieser ist total sinnvoll, wenn man als Seite mit anderen Seiten interagieren möchte.
  • Über diesen Newsfeed können Seiten, genau wie Profile, eigene Netzwerke aufbauen, indem sie andere Seiten „liken“, kommentieren oder teilen. Dies ist sehr wichtig, sofern man eine Seite sinnvoll betreiben will und nicht nur als Blog in facebook ansieht. Über den Newsfeed können für jede Seite sehr konkret Informationen zu bestimmten Themen zusammengesammelt werden.
  • Seiten können, ebenso wie Profile eine „vanity URL“, als eine eigene Adresse haben (Beispiel: http://www.facebook.com/sozialvernetzer) Abhängig vom gewählten Seitentyp kann diese Adresse sofort, oder erst nach dem Erreichen einer bestimmten Fanzahl angelegt werden.

So, und nun noch etwas Humor. Wie sähe das aus, wenn facebook das echte Leben wäre ? 🙂

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