Protokoll vom 21.07.2014

Heute haben wir uns eingangs mit instagram und pinterest beschäftigt. Darüber will ich an dieser Stelle gar nicht so viel schreiben, sondern lieber einen Artikel verlinken, den ich dazu schon vor einiger Zeit verfasse habe. Dort steht, wie die beiden Dienste funktionieren, worin sie sich unterscheiden und für welche Zwecke sie am besten anwendbar sind.

Danach ging es um das Erstellen eigener Inhalte für Soziale Netzwerke. Dabei sollte der erste Schritt sein, für jede der im Vorfeld definierten Zielgruppen ganz genau festzulegen, welche Inhaltsarten (also News, Artikel, Events, Stellenangebote etc.) mit welcher Tonalität (Siezen, Duzen, förmlich oder salopp) kommuniziert werden sollen. Ist das einmal festgelegt, muss man die Inhalte „nur noch“ in gut geschriebene Postings/Tweets übersetzen.

Für „den perfekten facebook-Post“ gibt es hier eine kleine Anleitung.

Man sollte immer daran denken: Die Kommunikation in Richtung Zielgruppe verfolgt einen Zweck. Das kann das Dirigieren der Nutzer auf die eigene Homepage sein, das kann die Bildung einer Meinung sein oder sonstwas. Die gesamte Kommunikation sollte sich an diesem Zweck ausrichten. Man sollte Nutzer also nicht irgendwohin verlinken, sondern auf die eigene Website, man sollte sie direkt ansprechen, sie an die Hand nehmen und sich natürlich auch der Art der Sprache anpassen. Auf Twitter wird häufig mittels der Hashtags Ironie ausgedrückt, manchmal wird ein Tweet dadurch in ein völlig anderes Licht gerückt. Das lernt man nur durch die Praxis 🙂

Also dann, husch, ab zu Twitter.

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