Protokoll vom 16.07.2014

Der Eingang zum Kaninchenbau lief erst geradeaus, wie ein Tunnel, und ging dann plötzlich abwärts; ehe Alice noch den Gedanken fassen konnte sich schnell festzuhalten, fühlte sie schon, daß sie fiel, wie es schien, in einen tiefen, tiefen Brunnen.

Ja, so wie Alice kann man sich fühlen, wenn man in die Welt von facebook, Twitter, xing, instagram, tumblr oder pinterest eintaucht. Genau darum ging es gestern: den Einstieg in den Social Media Kosmos. Wie an dieser Grafik sehr gut zu erkennen ist, umfassen die Begriffe Web2.o und Social Media weit mehr als die üblichen Verdächtigen facebook, Twitter und WhatsApp. Vielmehr haben wir es mit einem vielschichtigen Universum verschiedenster Dienste mit sehr unterschiedlicher Ausrichtung zu tun, die sich prinzipiell alle miteinander verknüpfen lassen.

Hier ein Artikel zur Bedeutung von Interaktion für das Funktionieren der eigenen Social Media Präsenzen. Gilt natürlich nicht nur für facebook.

Präsentation Einführung Online-Marketing
Hier habe ich euch eine Präsentation von mir verlinkt, die einen Überblick über den Bereich Online-Marketing gibt, dabei wird natürlich auch der Social Media Bereich angesprochen.

Selbstvermarktung im Netz
Dann habe ich euch auf die Jagd geschickt, mal herauszufinden, an welchen Stellen ich so im Netz aktiv bin. Ihr wart gut und habt das allermeiste gefunden. Respekt an Kai für die sehr umfassende Linksammlung. Hier noch ein Artikel dazu. Sicher ist es bei mir so, dass ich nicht nur aus privatem, sondern auch aus beruflichem Interesse an so vielen Stellen online zu finden bin.

Von der Idee zum eigenen Projekt
Hier findet ihr noch mal die Projektskizze als PDF zum Download. Wir werden uns wie gesagt daran entlanghangeln.

Nur facebook ist auch keine Lösung
Wie besprochen sollte Social Media als Bestandteil der eigenen Kommunikationsstrategie verstanden werden, nicht als Ersatz dafür. Wenn in einem Unternehmen die Kommunikation zur Zielgruppe nicht funktioniert, sollte man als erstes die bereits bestehenden Plattformen (klassischerweise die eigene Homepage) kritisch betrachten und ggf. aktualisieren. Es nützt nämlich gar nichts, wenn man potentielle Kunden über facebook auf die eigene Homepage holt, diese dort aber sofort die Flucht ergreifen.

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