Super-Protokoll von quasi der ganzen zweiten Hälfte unseres Seminars

edit: Ergänzungen von heute sind farbig markiert. Ja, ich bin ein netter Mensch.

Na, wenn das mal kein Titel ist, der für sich spricht 🙂

Hier führe ich in aller Kürze noch mal die Punkte auf, die es sich zu vertiefen lohnt, um für die Klausur bestens gerüstet zu sein. Wie schon erwähnt, wird es diesmal keine Multiple-Choice-Fragen geben (naja, vielleicht eine), sondern die Aufgaben sind als Text zu beantworten. Dabei reichen mir Stichpunkte, es ist *nicht* nötig, Romane zu schreiben. Das dürfte in der zur Verfügung stehende Zeit auch eher schwierig werden …

Ich höre übrigens gerade das hier, Erinnerungen an die (gute?) alte Zeit.

Lacrimosa „Die Straße der Zeit“ (1997 glaube ich)

 

Also, ran an den Speck die Tofu-Buletten:

 

facebook-Kampagnen und „Apps“ (Methodik, Ansprache, Zielstellung)

Kampagnen (also zeitlich begrenzte Aktionen z.B. zum Bewerben eines neuen Produkts) haben immer das Ziel, die Zielgruppe aufmerksam zu machen, zu Interaktion anzuregen und eventuell Informationen über die Zielgruppe zu sammeln.

Oftmals werden eigene „Apps“ eingesetzt (wir erinnern uns an die Lufthansa-App, die partout meine Daten wollte), um den Besucher mit z.B. kreativen Gestaltungsmöglichkeiten („Design your bottle!“ bei Warsteiner) oder einem interaktiven Comic (Axe) zur Teilnahme (und damit zur Datenübermittlung und zur Weitergabe an eigene Freunde!) zu animieren. Wird von einem Nutzer vor Benutzung der App erst ein „gefällt mir“-Klick verlangt, spricht man von einem Fan-Gate. Aus meiner Sicht keine sinnvolle Strategie, sondern Erpressung, aber das ist nur meine Meinung.

Apps sind dabei keine Inhalte von facebook, sondern stammen vom Betreiber der Seite, also der werbenden Firma. Deshalb (und nur! deshalb) wollen die Apps auch Zugriff auf meine Profildaten – facebook selbst hat diesen ja bereits. Die Inhalte einer App liegen auf einem externen Server und werden z.B. von Lufthansa ausgewertet, nicht von facebook.

 

das „magische Dreieck“ des Projektmanagement und was es in der Praxis bedeutet

Hierüber haben wir ausführlich gesprochen: die drei Dimensionen „Termin/Zeit“, „Kosten“ und „Umfang/Leistung (Qualität)“ findet man in jedem Projekt, ob es nun eine Website oder ein Flughafen ist. Ändert sich eine der Dimensionen, müssen die anderen angepasst werden.

 

„Stakeholder“ und ihre Interessen

Die Interessengruppen an einem Projekt, die sog. Stakeholder, sind alle diejenigen, die irgendwie von dem Projekt betroffen sind, an der Durchführung interessiert sind oder diese verhindern wollen. Will ich die Gedächtniskirche abreißen, um dort ein Nobelhotel hinzusetzen, zeigt sich schnell, wie mächtig der Einfluss von „negativen“ Stakeholdern (in diesem Fall das Land Berlin, diverse Vereine, die Anwohner und jede Menge andere …) sein kann. Sich mit den Interessengruppen an einen Tisch zu setzen, gehört zu den Aufgaben des Projektmanagers. In der Vermittlung zwischen verschiedenen Interessengruppen sollte ein Konsens erreicht werden. Dies kann je nach Komplexität eines Projekt leichter oder schwerer bis hin zu nahezu unmöglich (Gedächtniskirche) sein.

Wesentlich ist, alle betroffenen Gruppen zu erkennen und ihre Interessen herauszufinden. Nur so kann ein Projekt erfolgreich umgesetzt werden und langfristig funktionieren.

 

Was muss in einem Social Media Kommunikationskonzept stehen?

Okay, das hatten wir bereits. Mehrfach. Und ausführlich. Ich erwähne es hier nur noch mal. Bitte hier genauer nachlesen.

 

Filesharing vs. Streaming (Wann ist welche Form davon ggf. strafbar?)

Filesharing und Streaming unterscheiden sich zunächst technisch. Beim Filesharing wird alles, was ich herunterlade, automatisch anderen Nutzern ebenfalls (von mir, also von meinem Rechner aus!!!) zum Herunterladen angeboten. Jeder „Downloader“ ist beim Filesharing (daher auch sharing: „teilen“) auch „Uploader“, also Anbieter von Inhalten. Und genau hier liegt der Hase im (juristischen) Pfeffer: Das Herunterladen von Inhalten allein ist noch nicht der strafrechtlich relevante Part, sondern vielmehr das Anbieten an andere Nutzer. Beim Streaming wird ein Inhalt nur auf meinen Rechner geladen und nicht als komplette Datei abgelegt (so wäre es beim Filesharing), gleichzeitig wird beim Streaming mein Download nicht anderen Nutzern verfügbar gemacht.

Auch Filesharing ist an sich nicht strafbar: Teile ich damit nur Inhalte, bei denen kein Urheberrecht verletzt wird, gibt es überhaupt kein Problem, auch nicht mit der Weitergabe an andere Nutzer. Man kann Filesharing dazu nutzen, z.B. Skripte zu Veranstaltungen oder dergleichen zu teilen. Nutzt man Filesharing ber zum Runterladen urheberrechtlich geschützter Filme, Bilder, Musik, Bücher oder was auch immer, macht man sich (wegen der gleichzeitigen Verfügbarmachung) strafbar. Beim Streaming geht die aktuelle Rechtssprechung davon aus, dass kein Straftatbestand vorliegt. Noch.

 

Social Media Monitoring und weitere Tools

Social Media Monitoring dient dazu, die Reichweite eigener Inhalte in Sozialen Netzwerken zu messen und das Feedback zu diesen Inhalten auszuwerten. Im Web2.0 reicht es nicht mehr aus, nur die eigene Website mit Werkzeugen wie Google Analytics oder Piwik zu „tracken“, da sich der Großteil der Kommunikation nicht mehr auf der eigenen Website, sondern in den (Un)tiefen Sozialer Netzwerke abspielt.

Angefangen bei kostenfreien Werkzeugen wie Google Alerts und Mention über semi-professionelle Tools wie „Hootsuite“ bis hin zu Talkwalker oder Radarly, die mehrere hundert bis tausend Euro monatlich kosten – es gibt für jeden das richtige Werkzeug. Für den Privatanwender ist das meist nicht notwendig, Firmen können durch solche Tool jedoch sehr effizient messen, ob ihre Werbebotschaft die Zielgruppen erreicht und wie sie aufgenommen wird. Voraussetzung dafür sind die Definition konkreter und messbarer Ziele (ja, das kennen wir schon) sowie die Definition eines „Keyword-Portfolios“. Ohne dieses weiß man nämlich nicht, nach welchen Begriffen man das Soziale Netz überhaupt durchsuchen soll.

Social Media Monitoring lässt sich ebenfalls hervorragend zur Konkurrenzbeobachtung einsetzen – einfach ein Keyword-Portfolio zur Konkurrenz erstellen und los geht’s. Aber Vorsicht, die Konkurrenz schläft nicht.

 

Corporate Blogs

Anders als bei privaten Blogs sind „Firmenblogs“ direkt von einer Firma oder einem Konzern betrieben. Sie funktionieren als Instrument der Kommunikation des Unternehmens an seine Zielgruppen – weniger als Verkaufsplattform, mehr als Möglichkeit, auch einem Konzern wie Daimler ein menschliches Antlitz zu geben. Die Autoren eines Corporate Blogs sind Mitarbeiter des Unternehmens, die Themen sind dabei oft privaterer Natur, als man es z.B. auf der offiziellen Website finden würde. Da probiert eine Mitarbeiterin mal vegane Ernährung aus, da schreibt ein anderer einen Reisebericht aus dem Urlaub usw. Corporate Blogs richten sich (Beispiel Daimler) nicht primär an den Endkunden, der ein Auto kaufen soll (der ist auf der Website besser aufgehoben), sondern z.B. an potentielle neue Mitarbeiter oder anderweitig Interessierte.

 

facebook-Seiten verwalten (Welche Rechte hat der Admin?)

Hierzu gibt es weiter unten bereits eine Zusammenstellung.

 

rechtliche Grundlagen im Internet

Guckst Du hier.

 

Die eigene „Filterblase“ und wie man damit umgeht

Mit der „Filterblase“ haben wir uns mit dem Begriff „Ponyfarm“ auseinandergesetzt. Je nachdem, in welche Suchmaschine ich den Begriff eingeben und ob ich dort eingeloggt bin, erhalte ich durchaus unterschiedliche Ergebnisse. Das liegt daran, dass Suchmaschinen wie Google versuchen, mir nur für mich relevante Inhalte zu zeigen, nicht die objektive Wahrheit (naja, die gibt’s sowieso nicht). Bin ich bei Google angemeldet, während ich suche, nutzt Google alle Informationen, die es über mich hat (und das sind sssseeeeeehhhhhrrrrr viele), um mir passende Ergebnisse anzuzeigen. Auch bing macht das (in Maßen), denn bing weiß zumindest, von wo ich mich ins Netz einlogge und was für einen Rechner ich verwende. Suchmaschinen wie duckduckgo behaupten hingegen, keinerlei Daten der Nutzer zu sammeln (offenbar noch nicht mal die IP-Adresse) und so kommt es dann, dass mir bei Google und bing auf der ersten Seite Ponyfarmen in Berlin und Brandenburg vorgeschlagen werden, bei duckduckgo jedoch irgendwas in den USA und nix aus Deutschland.

Die Filterblase hat aber auch Vorteile: Ich finde in der Regel schneller Inhalte, die mich betreffen oder interessieren. Je nachdem muss man entscheiden, ob man z.B. Google nutzt (Alltagssuche) oder doch eher duckduckgo (z.B. Suche nach politischen Inhalten). Man darf jedoch auf aller-gar-keinsten-Fall die Suchergebnisse von Google und schon gar nicht die von faecbook mit objektiven Ergebnissen verwechseln. Auch duckduckgo ist letztlich nicht völlig objektiv, denn irgendwie muss ja festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die Ergebnisse angezeigt werden. Ich sehe also nirgends „alles“, was es im Netz gibt, zumindest nicht auf einer Seite.

So, zur Auflockerung etwas Musik. Emilie Autum mit „Misery loves Company“, was soviel heißt wie „Ein Unglück kommt selten allein“. Ja, mein Humor ist so schwarz wie meine Seele 🙂

 

Online-Shopping (Welche Möglichkeiten und Plattformen gibt es? Zahlungsmöglichkeiten?)

Online Dinge zu verkaufen ist eine der wesentlichsten Einsatzmöglichkeiten des Internets und Sozialer Netzwerke. Wir haben uns heute damit beschäftigt, dass es eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten gibt – angefangen bei der eigenen Website als Verkaufplattform über spezielle Apps in facebook, Portale wie ebay, etsy, amazon oder dawanda bis hin zum eigenen, selbst gebauten Online-Shop mit Magento. Auch Direktmarketing über Twitter oder andere Dienste, das Einbauen von QR-Codes in Printkatalogen und dergleichen sind natürlich Methoden, die sinnvoll sein können.

Für welche Möglichkeit man sich dabei entscheidet, hängt primär davon ab, wieviel Aufwand und letztlich auch Geld man in die Hand nehmen will. Plattformen wie ebay bieten umfangreiche Möglichkeiten, eigene Produkte anzubieten und sind sehr populär – eine gute Ausgangslage. Gleichzeitig ist man den Geschäftsbedingungen dort unterworfen (Gebühren etc.) und unterstützt damit eventuell Firmen, die sich nicht unbedingt moralisch korrekt verhalten (siehe Skandale um zalando oder amazon). 

Je nach Plattform stehen Händlern und Kunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, dawanda bietet hier so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann von Barzahlung über Sofortüberweisung bis hin zu Kreditkartenzahlung und PayPal. Hier sollte man unbedingt auf eventuell anfallende Gebühren achten und auch darauf, z.B. sein PayPal-Konto korrekt einzurichten. Hier kann man nämlich z.B. auch sog. Mikrotransaktionen durchführen, falls man ein Free2Play-Spiel anbietet oder z.B. eBooks zu sehr geringen Preisen verkauft.

Auch die Payment-Modell der Anbieter sollte man studieren. Bei Amazon ist z.B. die 70%-Variante beim Verkauf eigener Bücher nur dann sinnvoll, wenn die Dateien klein sind – man zahlt nämlich für den Datenverkehr der Kunden! Bietet man also Bildbände oder Comics an, so ist das 30%-Modell sinnvoller, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht. Also Augen auf!

Online-Handel ist ein Haifischbecken – nur ungefährlich, wenn man selbst ein Hai ist 🙂

 

Modeblogs und Let’s Plays als neue Formen der Kommunikation an die eigenen Zielgruppen

Zu diesem Themenbereich haben wir uns heute einen Ausschnitt aus einem Let’s Play von Gronkt angeschaut und einen Schnipsel aus einem Clip von xKarenina. Beide haben trotz völlig unterschiedlichen Themen gemein, dass sie frei von der Leber weg losquatschen und damit so authentisch sind, wie es nur geht. Als Werbekanal sind diese Formen der Kommunikation schlichtweg großartig – noch dichter an die Zielgruppe kann man nicht kommen. Natürlich ist es verlockend, sich von Firmen „kaufen“ zu lassen und nur noch positiv zu berichten. Das wird von der Szene aber sehr schnell bemerkt und dann geht es bergab. Es ist also ein Teil des Konzepts, möglichst authentisch zu bleiben, da es ansonsten nicht langfristig funktioniert. Wie erwähnt sind Gronkh & Co. in der Gaming-Szene echte Berühmtheiten und werden z.B. zu Conventions eingeladen.

 

Datenschutz vs. Datensicherheit

Hier ist der Unterschied wichtig. Beide Begriffe werden oft fast synonym verwendet, beschreiben aber *völlig* unterschiedliche Dinge. Facebook schlechten Datenschutz vorwerfen – kann man machen, schließlich weiß keiner genau, was die mit meinen Daten machen. Facebook schlechte Datensicherheit vorwerfen – kann man eher nicht machen. Denn: Datenschutz beschreibt den Umgang mit erhobenen Informationen (also die Erfassung, Auswertung, Weitergabe, den Verkauf, die Löschung), Datensicherheit hingegen die technischen und infrastrukturellen Maßnahmen zur Sicherung der Daten vor Verlust, Missbrauch und Diebstahl. Es ist also möglich, dass eine Firma sehr guten Datenschutz bescheinigt bekommt, dafür aber bei der Datensicherheit patzt oder umgekehrt.

 

„virale Verteilung“ Was ist das eigentlich und wieso reden alle davon?

„Viral“ meint tatsächlich in Anlehnung an ein Virus, dass Inhalte quasi von Mensch zu Mensch übertragen werden. Im Internet bedeutet das, dass sich ein Inhalte wie eine Epidemie über verschiedene Plattformen und deren Nutzer ausbreitet. Wir haben in diesem Zusammenhang über das „Moorhuhn“ gesprochen, das viral sehr gut funktioniert hat (und das weit vor facebook-Zeiten!), beim Transfer der Werbebotschaft aber überhaupt nicht. Wer weiß schon, dass das Werbung für Johnnie Walker war? Heute sind es Videos mit mehr oder minder tollen Inhalten (Psys „Gangnam Style“ zum Beispiel), die binnen kurzer Zeit extrem weit durchs Netz schwappen. Jede Werbeagentur will sowas schaffen, doch der Erfolg lässt sich oft nicht vorhersagen. Als Beispiel sei hier der „Supergeil“-Spot von Edeka genannt, der viral extrem erfolgreich war. Ich finde ihn nur mäßig lustig, das mag aber an meinem merkwürdigen Humor liegen.

 

Stockfotoplattformen – Für und Wider von gekauften Fotos und Videos

Fotoplattformen, die professionelle Fotos und Videos verkaufen, haben einige Vor- aber auch Nachteile. Wir erinnern uns, dass im letzten Bundestagswahlkampf die FDP und die NPD dasselbe (!) gekaufte Familie-beim-Radfahren-Video in ihren Spots eingesetzt haben. Peinlich, bestenfalls. Ein politischer Super-GAU, schlimmstenfalls. So professionell aufgenommen, perfekt ausgeleuchtet, vielfältig und günstig die Inhalte von fotolia, istockphoto, pixelio & Co. auch sein mögen – individuell sind sie nicht. Dem geübten Auge fällt schnell auf, wann man es mit Stock-Material zu tun hat. Beispiel: Techniker Krankenkasse mit einem mehrseitigen Verzeichnis der genutzten Bilder.

Dass man Bilder kauft oder bei pixelio sogar kostenfrei nutzen darf, bedeutet NICHT, dass es keine Regeln zu beachten gibt. Man sollte sich *ganz genau* die Lizenzbestimmungen und die Pflichten zur Kenntlichmachung des Urhebers anschauen. Beispiel pixelio: Hier ist es aktuell nötig, den Namen des Urhebers im Bild (!) darzustellen. Bedeutet in der Praxis, dass man gekaufte Bilder manuell nachbearbeiten muss. Und zwar jedes.

 

„fertig gibt’s nicht!“ – Social Media ist ein fortlaufender Prozess

Über dieses Thema sprechen wir eigentlich die ganze Zeit: Social Media ist niemals zuende, es läuft immer weiter. Anders als zeitlich begrenzte Plakataktionen oder Fernsehwerbung sind Social Media Kanäle 24/7 und das jeden Tag im Jahr zu sehen.

Ich habe hier einen Artikel dazu geschrieben, den es sich vielleicht zu lesen lohnt: http://www.sozialvernetzer.de/social-media-ist-ein-fortlaufender-prozess/

 

So, und jetzt noch etwas Musik zum Ausgang des Tages. Blödsinn der allerfeinsten Sorte. Großartig!

Knorkator „Buchstabe“

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