Protokoll vom 31.03.2014

Womit haben wir uns heute beschäftigt?

Medienkompetenz“ ist diese Woche das Stichwort und genau darum ging es auch. Medienkompetenz meint mehr als das bloße technische Wissen darüber, wie facebook & Co. funktionieren, sondern meint daneben Medienkritik, historisches Wissen über Medienentwicklung und auch Kenntnisse in Mediengestaltung. Natürlich bezieht sich Medienkompetenz nicht nur auf digitale Medien, sondern auf alle.

Dann ging es darum, dass Soziale Netzwerke oder andere Online-Dienste immer einen konkreten Zweck für die eigene Kommunikation bzw. die eines Unternehmens haben sollten. Wenn ich meine Zielgruppe über Twitter nicht erreiche, ist dieser Dienst sinnlos, gleiches kann z.B. für facebook gelten, wenn ich etwa Senioren erreichen möchte. Diese sind eher über Radio oder Fernsehen zu erreichen.

Die Vernetzung Sozialer Netzwerke untereinander und mit Websites/Blogs stand ebenfalls auf dem Programm. Als Daumenregel gilt: Alle Sozialen Netzwerke lassen sich untereinander verknüpfen. Auch Websites und Blogs lassen sich miteinander (z.B. per RSS-Feeds) verbinden, die Integration von Inhalten Sozialer Netzwerke ist ebenfalls in den meisten Fällen möglich.

Social Plugins (kleine Funktionen wie „Teilen“-Buttons), die auf Websites integriert werden, haben die Funktion, das Weitergeben von Inhalten zu vereinfachen. Wir erinnern uns: Internetnutzer sind faul. Etwas mehr zu Social Plugins und zum Thema Datenschutz in diesem Zusammenhang gibt’s hier zu lesen.

Wir haben uns einführend mit dem Projektmanagement und hier insbesondere mit dem „Goldenen Dreieck“ aus „Termin/Zeit“, „Kosten“ und „Leistung/Umfang“ beschäftigt. Wesentliche Erkenntnis: Ändert sich einer der Faktoren (wird z.B. das Budget gekürzt), muss an einem oder beiden anderen etwas angepasst werden. Baue ich ein Haus und auf halbem Weg kürzt der Bauherr das Budget, dann muss ich entweder an der Qualität sparen (keine teuren Doppelfenster, sondern nur noch einfache) oder die Bauzeit verlängert sich, bis wieder Budget vorhanden ist. Es ist nicht möglich, bei der Änderung eines Faktors die anderen unberührt zu lassen!

So, heute mal etwas kürzer.

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