Protokoll vom 18.12.2013

„Dieses war der dritte Streich“, um mal Wilhelm Busch zu zitieren.

Heute standen xing und Twitter im Mittelpunkt unseres Kurses. Beide Netzwerke haben wir dabei aus nächster Nähe kennengelernt und auch eigene Accounts dort eingerichtet.

Was haben wir heute über xing gelernt?

  • xing funktioniert zwar strukturell analog zu Netzwerken wie facebook, hat aber im Gegensatz zu facebook einen klaren inhaltlichen Schwerpunkt: die berufliche Darstellung der eigenen Person
  • manchmal muss bei Captchas ein Leerzeichen zwischen Blöcken eingegeben werden, manchmal nicht (und es ist leider nicht immer erkennbar …)
  • xing verfügt über recht komplexe Einstellung zur Privatsphäre, über die z.B. geregelt wird, welche Dinge Kontakte oder externe Besucher sehen dürfen
  • xing ist gut geeignet, um sich selbst aus beruflicher Perspektive darzustellen und sich für Arbeitgeber interessant zu machen
  • xing lässt sich mit anderen Netzwerken koppeln (Beispiel: Import von Twitterinhalten oder RSS-Feeds von Blogs auf das eigene Profil)
  • xing ist kostenlos nutzbar, der kostenpflichtige Premium-Account bietet Funktionen, die nicht unbedingt notwendig sind
  • die Registrierung bei xing ist clever genug, Wegwerfemail-Adressen automatisch zu erkennen
  • wie bei fast allen anderen Netzwerken muss nach der Registrierung noch ein Link in einer E-Mail geklickt werden, um die Registrierung abzuschließen

Hier ein paar Videos zu xing

Das Profilbild bei xing – vielleicht das Wichtigste Element des eigenen Profils

Das Profil vervollständigen – noch mal zusammengefasst

Was haben wir heute über Twitter gelernt?

  • Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, oft wird es auch als „Mikroblog“ bezeichnet
  • das Limit für eigene Beiträge liegt bei 140 Zeichen, mehr passt nicht in einen „Tweet“
  • Kern von Twitter ist das „Folgen“. Man kann anderen Nutzern folgen und abonniert dadurch deren Beiträge
  • Twitter ist das schnellste Netzwerke, neue Tweets sind beinahe ohne jede Verzögerung sofort öffentlich und weltweit sichtbar
  • mittels „Hashtags“ (Beispiel: #medienkompetenz) lassen sich dynamische Schlagworte einbauen, über die man an thematischen Diskussionen teilnehmen kann
  • als „Retweet“ wird das Weiterverteilen von Tweets anderer Nutzer bezeichnet. Dies entspricht dem „Teilen“ in facebook.
  • Antworten an andere Nutzer können (öffentlich!) geschrieben werden, indem man den Nutzernamen nach dem Schema „@Nutzername“ erwähnt
  • Twitter erlaubt auch private Nachrichten, die nur zwischen zwei Nutzern hin und her geschickt werden
  • Twitter kann entweder komplett öffentlich genutzt werden oder man „schützt“ die eigenen Tweets. In letzterem Fall können nur solche Follower die Inhalte sehen, die vom Nutzer direkt freigegeben werden
  • Twitter erlaubt das Anhängen von Medieninhalten wie Bildern, Audiodateien oder Videos (als Upload oder eingebettet)
  • einzelne Tweets können an externen Orten „eingebettet“ werden und behalten dabei ihre Funktionalitäten (Beispiel: Artikel, in denen direkt Tweets eingebettet sind)

Hier noch ein Video zu Twitter

Nicht mehr ganz aktuell, aber inhaltlich trotzdem hilfreich

Und noch ein einführender Artikel zum Thema
http://www.sozialvernetzer.de/tweet%C2%B4s-anatomy-episode1-was-ist-twitter/

Und hier noch ein eingebetteter Tweet:

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