Protokoll vom 17.12.2013

Tag 2 des Kurses ist zuende. Heute stand facebook im Mittelpunkt.

Ich fasse hier kurz die Dinge zusammen, die wir heute gelernt haben:

  • facebook lässt sich sowohl privat („Profil“) als auch beruflich („Seite“) nutzen
  • Inhalte auf „Seiten“ sind standardmäßig immer öffentlich sichtbar
  • Nutzer und Seiten können eine „vanity URL“ (von engl. vanity: „Eitelkeit“) haben, einen eigenen „Nutzernamen“ wie z.B. www.facebook.com/crennas
  • Namen sind auf facebook nicht geschützt, es kann also theoretisch unbegrenzt viele „Sascha Dinses“ geben, lediglich der „Nutzername“ ist geschützt (also das /crennas)
  • Solange man nicht mit facebook interagiert, also keine Kontakte knüpft und keine Seiten „liked“, bleibt der eigene Newsfeed leer (typisches Kennzeichen für Web2.0-Dienste)
  • facebook nutzt jede noch so winzige Information, um ein Profil des Nutzers zu erstellen (dieses wird dann u.a. für Werbung eingesetzt)
  • jegliche Inhalte, die zu facebook direkt hochgeladen werden, werden facebook zur Nutzung freigegeben (mehr Info z.B. hier oder natürlich in den AGB von fb, siehe hier Punkt 10)
  • facebook bietet die Möglichkeit, eigene Inhalte von externen Quellen (also z.B. von der eigenen Website) zu integrieren und als eigene „App“ einzubauen (Beispiel: VW Weihnachtsbaum), Ziel dieser Apps ist es, die Nutzer zum Teilen zu animieren
  • facebook lässt sich mit anderen Diensten koppeln, z.B. Fotoapps wie instagram oder streamzoo und ermöglicht es daneben, Inhalte von Blogs oder Websites automatisch zu importieren (z.B. über RSS-Feeds)
  • Inhalte externer Websites lassen sich sehr einfach in facebook integrieren (Link kopieren, in facebook einfügen, fertig)
  • Kontakte lassen sich in Gruppen („Listen“) unterteilen, um Inhalten beispielsweise nur für Familienangehörige freizugeben
  • beinahe alles, was an Daten auf einem facebook-Profil zu finden ist, lässt sich in seiner Sichtbarkeit einschränken von „öffentlich“ bis „nur für mich“

Was haben wir heute gemacht?
Nach einer theoretischen Einführung in das Thema „facebook“, der Erläuterung des Unterschieds zwischen „Profilen“ und „Seiten“ sowie einigen Einblicken in die Funktionsweise des Newsfeeds und des Profils haben die Teilnehmer_innen heute eigene facebook-Profile angelegt. Zum Schluss haben wir uns dann in einer versteckten Gruppe zusammengeschlossen.

Neue E-Mail-Adressen braucht das Land
Um facebook und auch die folgenden Dienste weitestgehend anonym nutzen zu können, haben wir gemeinsam neue E-Mailadressen angelegt. Diese wurden dann für die Erstellung der eigenen Profile bei facebook genutzt und werden in den kommenden Tagen auch bei xing, Twitter & Co. zum Einsatz kommen.

Es stellte sich heraus, dass das einfacher klingt, als es wirklich ist. Ob Serverprobleme bei web.de oder geblockte IP-Adressen bei gmx.de, die Lektion des heutigen Tages könnte lauten: „Ruhe bewahren, manchmal dauern die Dinge auch im High-Speed-Netz einfach etwas länger.“

Das neue Design von facebook
(das irgendwann wohl alle User erreicht)
Wie auch ich heute mit Erstaunen festgestellt habe, hatte sich bei einem Teilnehmer auf dessen frisch angelegtem Profil bereits das eigentlich schon seit März 2013 angekündigte neue Design aktiviert.

Für gewöhnlich muss man unter http://www.facebook.com/about/newsfeed mit dem Button ganz unten beantragen, dass das neue Design aktiviert wird. Warum es in unserem Fall direkt aktiviert war kann ich nicht sagen. Willkommen in der facebook-Wunderwelt.

Registrierung und Profileinrichtung
Am Beispiel eines Teilnehmers haben wir den Registrierungsprozess gemeinsam durchlaufen, uns untereinander verknüpft und eine versteckte Gruppe angelegt, um ungestört testen zu können.

Morgen geht es dann weiter mit facebook sowie mit Twitter und xing.

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